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„Hör mein Bitten, Herr“: Zeitungsnachlese

In der Braunschweiger Zeitung/Gifhorner Rundschau vom 04.09.2019 erscheint der folgende folgende Artikel:

„Hör mein Bitten“ – Sommerkonzert des Gifhorner Kammerchors

Der Chor brillierte mit Werken von William Byrd, Heinrich Schütz, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Edward Elgar, Louis Lewandowski und Ola Gjeilo.

Der Gifhorner Kammerchor gastierte in der katholischen Kirche St. Bernward.
Foto: Privat / BZV

Gifhorn. Am Sonntag fand in Gifhorn in der katholischen Kirche St. Bernward das Sommerkonzert des Gifhorner Kammerchors statt, geleitet von Maximilian Kloth.

„Musik zwischen Verzweiflung, Trost und Gewissheit“ – unter diesem Motto konnte das Publikum in der nahezu voll besetzten Kirche einem breiten stilistischen Spektrum geistlicher Chormusik von der Renaissance bis in das 20. Jahrhundert lauschen. Zu hören waren Kompositionen von William Byrd, Heinrich Schütz, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Edward Elgar, Louis Lewandowski und Ola Gjeilo.

Bereichert wurde das Konzert durch Solo-Einlagen der jungen Sopranistin Franzis Hohlbein und des Organisten Georg Gottschlich, der unter anderem mit der anspruchsvollen 3. Sonate in A-Dur von Felix Mendelssohn-Bartholdy brillierte und den Chor bei einigen der aufgeführten Werkeverlässlich begleitete.

Lang anhaltender Beifall führte zu einer Zugabe und zeigte, dass das Konzert auf große Resonanz stieß. Gelobt wurde von Konzertbesuchern die Zusammenstellung des Programms und die hohe Qualität der Ausführung, insbesondere der ausdifferenzierende Chorklang.

Gottesdienst in St. Nicolai

Der Gifhorner Kammerchor hat am 26. Mai 2019 Teile seines neuen Programms im Rahmen des Gottesdienstes gesungen.

„In Stiller Nacht – Liebe und Leidenschaft“: Zeitungsnachlese

Hier der Artikel aus der Gifhorner Rundschau von Anja Alisch vom 11. September 2018 zu unserem Konzert am 9. September 2018:

Gifhorner Rundschau 11.09.2018

Konzert in Strausberg

Gifhorner Kammerchor in Strausberg

Der Gifhorner Kammerchor hat seine Konzertreise nach Strausberg bei Berlin erfolgreich beendet.

Von Sonnabend, dem 25.08.2018, bis Sonntag, dem 26.08.2018 durfte der Chor die Gastfreundschaft der ehemaligen Chorleiterin Anna Mittner und ihres Mannes Christoph Bornheimer in Strausberg und in der Kirche St. Marien geniessen.

Bei einer langen Wanderung um den Straussee und einem bunten Abend mit Musik wurde das Wiedersehen gefeiert.

Am Sonntag war der Kammerchor im Rahmen des Strausberger Orgelsommer mit seinem neuen Programm „In Stiller Nacht – Liebe und Leidenschaft“ gesanglich aktiv.

Mit einem Grillen vor der Kirche bei Bratwurst, Wasser und Bier klang der Ausflug nach Brandenburg aus.

Die Bilder zum Konzert sind auf der Internetseite von „strausberg-live.de“ zu finden.

Neues Chorfoto

Das aktuelle Chorbild ist bei unserem Konzert mit Anna Mittner am 23. September 2016 vor der Kirchentür von St. Nicolai und Catharinen in Wahrenholz entstanden:

Chor in Wahrenholz

Chor in Wahrenholz

 

„Petite Messe solennelle“

Der Gifhorner Kammerchor sang die „Petite Messe solennelle“ von Gioachino Rossini.
Zwei Konzerte fanden dazu statt:
am Sonnabend, 16. September 2017 um 19:00 Uhr in Gifhorn in der St. Altfrid-Kirche
und am Sonntag, 17. September 2017 um 17:00 Uhr in Braunschweig in der Emmauskirche.

Petite Messe solennelle

Petite Messe solennelle

 

Wir sind sehr traurig

Nachruf

Der Gifhorner Kammerchor trauert um seinen früheren
Chorleiter Volkart Brand

Mit Trauer und Bestürzung haben die Mitglieder des Gifhorner Kammerchores die Nachricht vom Tod ihres Chorgründers und langjährigen Leiters Volkart Brand zur Kenntnis genommen.
Im Jahr 1988 war es die Idee des Gifhorner Musikpädagogen Volkart Brand, einen Kammerchor zu gründen, der mit einem umfangreichen Repertoire nationaler und internationaler Vokalmusik aller Stilrichtungen und Epochen konzertieren sollte. Ähnliche Chöre hatte Brand zuvor auf einer Chorreise nach Tschechien erlebt.
In den Folgejahren trat der Gifhorner Kammerchor regional und auch überregional mit einem vielfältigen Repertoire an die Öffentlichkeit. Höhepunkte waren erfolgreiche Teilnahmen am Niedersächsischen Chorwettbewerb und mehrere Auslandsfahrten nach Tschechien und Polen, die zu intensiven Kontakten und einem regen Austausch zu dortigen Chören führten. In Gifhorn besonders beliebt waren auch die von Volkart Brand eingeführten offenen Singen mit dem Gifhorner Kammerchor.
Im Jahr 2005 gab Brand die Leitung des Chores krankheitsbedingt in andere Hände.
Wie richtig seine Idee war, einen Kammerchor mit so vielfältigem Repertoire zu gründen, zeigt sich darin, dass der Gifhorner Kammerchor auch heute im 29. Jahr seines Bestehens eine feste Größe in der regionalen Musikszene darstellt und inzwischen auf einen Chor mit über 40 Mitgliedern angewachsen ist.
Die Sängerinnen und Sänger des Chores haben Volkart Brand außerordentlich viel zu verdanken. Seine nie ermüdende Motivation, die Genauigkeit seines Dirigats, das die Sängerinnen und Sänger zu höchster Präzision anleitete und die Aufgeschlossenheit für neueste Chorliteratur schätzten die Chormitglieder besonders.
Darüber hinaus verlieren die Chormitglieder mit Volkart Brand einen guten Freund, der jederzeit die gute Chorgemeinschaft unterstützte und förderte.


Traueranzeige

Traueranzeige veröffentlicht in „Gifhorner Rundschau“ am 22. April 2017


Traueranzeige

Traueranzeige veröffentlicht in „Allerzeitung“ am 29. April 2017


In der Braunschweiger Zeitung/Gifhorner Rundschau vom 24. 04.2017 erscheint der folgende Artikel von Anja Alisch:

Archivfoto Anja Alisch

Musik-Freunde trauern um Volkart Brand

Gifhorns Musik-Welt trauert um einen ganz engagierten aus ihrer Mitte: Mit 75 Jahren verstarb Volkart Brand nach schwerer Krankheit. Selbst aus einer Musikerfamilie stammend, gab Brand seine Leidenschaft. für die Musik als Lehrer am Otto-Hahn-Gymnasium weiter, später engagierte er sich in der Seniorenschule und gab sachkundige Einführungen in die Konzerte des Kulturvereins. Auch für den Förderverein der Kreismusikschule machte er sich stark.
1988 erfüllte er sich einen Lebenstraum und gründete den Gifhorner Kammerchor als Ort des kunstvollen Gesangs. Er leitete ihn bis 2005. Chorsprecher Reimund Wunderlich würdigt Brand: „Die Sänger haben ihm außerordentlich viel zu verdanken. Seine nie ermüdende Motivation, die Genauigkeit seines Dirigats, das uns zu höchster Präzision anleitete, und die Aufgeschlossenheit für neueste Chorliteratur schätzten die Chormitglieder besonders. Darüber hinaus verlieren wir mit Volkart Brand einen guten Freund.“ Die Trauerfeier ist am Mittwoch, 26. April, 15 Uhr, in der Kapelle des evangelischen Friedhofs.

Der Gifhorner Kammerchor und „Mutige Herzen“

Vergangenes Wochenende haben Teile des Gifhorner Kammerchors viel Zeit auf den kleinen Bühnen dieser Welt verbracht – im Kloster Isenhagen fand die Hauptprobe zu „Mutige Herzen – Der Kampf um Kloster Isenhagen – Das Theaterstück zum Reformationsjubiläum in unserer Region“ statt.
Ausgestattet mit Röcken, Hauben und Nonnengewändern übten sie sich im Schauspielern, gaben aber vor allem natürlich ihre musikalischen Fähigkeiten zum Besten.
Im Anhang findet sich eine Collage mit einigen Eindrücken vom anstrengenden, aber auch sehr schönen Wochenende.

 

Mutige Herzen Chor

Mutige Herzen Chor

Der Gifhorner Kammerchor hat einen neuen Chorleiter

Maximilian-Kloth Foto Anja Alisch

In der Braunschweiger Zeitung/Gifhorner Rundschau vom 25.01.2017 schreibt Anja Alisch:

Frischer Wind im Kammerchor

Gifhorn Maximilian Kloth folgt Anna Mittner und legt gleich mit zwei Projekten los.

Der erste gemeinsame Auftritt ist gemeistert: Seit Oktober steht Maximilian Kloth am Pult des Gifhorner Kammerchors und fühlt sich dort so wohl, dass er sagt: „Ich hoffe, das mache ich noch für ein paar Jahre.“ Der 23-Jährige studiert an der Musikhochschule in Hannover Schulmusik (Lehramt Musik und  Geschichte). In einem Jahr hat er die Bachelor-Prüfung und möchte dann den Master-Studiengang anhängen: „Mit Chören hatte ich immer zu tun, habe auch selbst gesungen, aber jetzt ist das meine erste selbstständige Chorleitung, nachdem ich einmal eine halbjährige Probenvertretung hatte. „Da er aus Celle stammt, war ihm der Kammerchor schon ein Begriff: „Wer hier in der Region singt, der ist dann auch mal hier, mal dort. Ich habe auch schon einmal in Gifhorn ausgeholfen.“ Dass er schnell Nachfolger von Anna Mittner wurde, die im Januar 2016 die Leitung übernommen hatte, kam so: „Ihr Mann bekam kurzfristig eine Kantorenstelle bei Berlin – da zog die Familie natürlich um und nutzte die Chance“, sagt Chorsprecher Reimund Wunderlich. Also wurden Kloth und ein Kommilitone zum Kennenlernen eingeladen, und die Chemie zwischen Kloth und den Sängern stimmte: „Es macht einfach großen Spaß. Im Chor sind die Aufgaben auch gut verteilt, die Vorstandsarbeit ist super“, lobt der 23-Jährige. Nächste Herausforderung ist das Projekt zum Luther-Jahr „Mutige Herzen“. Der Kammerchor wird das Schauspiel musikalisch bereichern: „Da bin ich gespannt“, sagt Kloth. „Es ist alles Musik aus der Zeit, ungewohnt, aber mit geläufigen Melodien. Und der Text muss diesmal auswendig gelernt werden.“ Als Großprojekt für Gifhorn ist außerdem die „Petite messe solennelle“ von Rossini in Vorbereitung – mit einer Einladung von Anna Mittner für eine Vorpremiere in Strausberg. „Die Aufführung ist im September, aber wir brauchen auch viel Zeit, um diese 70-Minuten-Komposition einzustudieren“, weiß der Chorleiter. „Es ist für Rossinis Zeit eine skandalöse Musik. Das Crucifixus ist fast Barmusik. Und dann plane ich schon für  das Weihnachtsprogramm.“ 2018 soll dann ein Programm mit weltlichen Kompositionen folgen. Eine besondere Präferenz hat Kloth nicht: „Es ist immer das, was ich gerade ausgesucht habe, alles hat seinen eigenen Reiz – sogar Schönberg und Alban Berg haben romantische Seiten.“

Adventskonzert

Am Sonntag, 27. November 2016 sang der Chor im Rahmen des Gifhorner Schlossmarktes.

Dieses Konzert fand erstmalig mit unserem neuen Chorleiter Maximilian Kloth statt.

Adventskonzert 2016

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